In the first chapter, ecological planning
and building is discussed: What is the objective, what is the framework,
and how can we manage the problems? The extended second part covers
the partial concepts energy, water, substances, waste, mobility, urban
space and open space. At the end, you can find example projects and
approaches to the teachings of the Chair "Fundamentals of Ecological
Planning and Building".
ÖKOLOGISCHES
BAUEN -
EIN INTEGRALER GESAMTANSATZ
1. Ökologisches Bauen - ein integraler Gesamtansatz
1.1 Standort und Ziel
1.2 Ökopolis - eine Vision
1.3 Ansätze zum ökologischen Bauen
1.4 Die Stadtschaft als übergeordnetes Ziel
1.5 Systematik der Gesamtkonzepte
TEILKONZEPT ENERGIE
Situation
Grundlagen
Problematik (des Nichtstuns)
Ziele
Lösungsansätze und Umsetzung
1. Potenziale von Energiequellen
2. Gebäudeklima
2.1 Heizen
2.2 Kühlen
2.3 Tageslicht und künstliche Beleuchtung
2.4 Solarenergie - Solararchitektur
3. Wärme und Strom in Gebäuden
3.1 Erzeugung
3.2 Transport und Verteilung
3.3 Steuerung und Geräteausstattung
4. Rechenverfahren
4.1 Energieeinsparverordnung (EnEV)
4.2 Wärmepässe und Energiepässe
5. Energiekonzepte
6. Energiekonzepte am Beispiel
6.1 Verwaltungsgebäude der BGW in Dresden
6.2 Niedrigenergiebürogebäude Low Energy
Office L•E•O in Köln
6.3 Basler & Hofmann - Geschäftshaus
in Esslingen, Schweiz
TEILKONZEPT
WASSER
Situation
Grundlagen
Problematik
Ziele
Lösungsansätze und Umsetzung
1. Trinkwassereinsparung
1.1 Wassersparende Verhaltensweisen und Installationen
1.2 Grauwasserrecycling
1.3 Regenwassernutzung
2. Alternative Abwasserbehandlung
2.1 Verfahren zur Vorklärung
2.2 Naturnahe Verfahren
2.3 Technische aerobe Verfahren zur Abwasserbehandlung
für kleine Anlagen
2.4 Abwasser - Kreislaufwirtschaft
3. Naturnahe Regenwasserbewirtschaftung
3.1 Regenwasserretention
3.2 Regenwasserversickerung
4. Wasserkonzepte am Beispiel
4.1 Potsdamer Platz, Berlin
4.2 Hannover-Kronsberg
4.3 Einbeck-Avendshausen
4.4 Hotel Arabella, Offenbach
4.5 Lübeck-Flintenbreite
4.6 Lambertsmühle, Burscheid
TEILKONZEPT BAUSTOFFE
Situation
Grundlagen
Problematik
Ziele
Lösungsansätze und Umsetzung
1. Baustoffwahl
1.1 Lebenszyklusbetrachtung
1.2 Baustoffinformationen
1.3 Auswahl von Baustoffen
2. Konstruktionsoptimierung
2.1 Planung von Konstruktionen
2.2 Ausführung
3. Baustoffkonzepte am Beispiel
3.1 Freiburg-Vauban
3.2 Tübingen Südstadt
3.3 Heinrich-Böll-Siedlung in Berlin-Pankow
3.4 Referenzgebäude
TEILKONZEPT ABFALL
Situation
Problematik
Lösungsansätze und Umsetzung
TEILKONZEPT STADT- UND FREIRAUM
Situation
Grundlagen
Problematik
Ziele
Lösungsansätze und Umsetzung
1. Freiraum als Lebensraum
1.1 Freiraum - Nutzung und Organisation
1.2 Biotopvernetzung
1.3 Verbesserung des Stadtklimas
1.4 Erhalt und Schutz des Bodens
2. Stadtstruktur
2.1 Nutzungsstruktur und Nutzungsmischung
2.2 Raum- und Siedlungsstruktur
3. Soziales und Ökonomie
3.1 Soziales und Partizipation
3.2 Ökonomie
4. Stadtentwicklungskonzepte am Beispiel
4.1 Schüngelbergsiedlung, Gelsenkirchen-Buer
4.2 Messestadt Riem, München
4.3 Französisches Viertel / Stuttgarter Straße,
Tübingen
4.4 Freiburg-Vauban
TEILKONZEPT MOBILITÄT
Situation
Grundlagen
Problematik
Ziele
Lösungsansätze und Umsetzung
1. Siedlungspolitische Ebene
2. Verkehrspolitische Ebene
3. Neue städtebauliche Qualitäten
3.1 Autofreies, autoarmes und stellplatzfreies
Wohnen
3.2 Ruhender Verkehr
3.3 Straßenraumgestaltung
3.4 Mobilitätsmanagement und Infrastruktur
4. Mobilitätskonzepte am Beispiel
4.1 GWL-Terrein, Amsterdam
4.2 Nürnberg-Langwasser
4.3 Fahrradstation, Freiburger Hauptbahnhof
4.4 Fahrradstation, Münster
GESAMTKONZEPTE
Stadtteil Hannover-Kronsberg
Umwelthaus Norderstedt
Wohnsiedlung Gotha
Solvis-Fabrik in Braunschweig
German Japanese Eco Centre
Ökologische Kreislaufwirtschaft an der VVU in Accra, Ghana
Sitio Joaninha, Brasilien
Ökologisch orientierter Stadtumbau in Gera
LEHRE UND FORTBILDUNG DES ÖKOLOGISCHEN BAUENS
Situation
Lehrkonzept an der Bauhaus-Universität
Die Erfahrungen
Zukünftiger Ansatz in der Lehre
ANHANG
Literaturhinweise
Abbildungsnachweis
STICHWORTVERZEICHNIS